Heilpraktikerin Anke Weber

Elektroakupunktur nach Voll

Die  EAP  basiert auf der chinesischen Akupunkturlehre. Sie geht davon aus, dass unser Körper durch Energieleitbahnen, den sogenannten Meridianen, mit Energien versorgt wird, deren Ursprung in den inneren Organen zu finden ist. 
Diese Energien sind elektrophysikalisch messbar, indem man an den Akupunkturpunkten den Hautwiderstand misst. Die EAP gibt Aufschluss über das biologische Gleichgewicht im Körper bzw. über eventuelle Störungen. Ausserdem besteht die Möglichkeit, die Wirkung von Substanzen auf den Organismus zu testen, indem man diese in den Mess-bzw. Schwingkreis integriert.  Es handelt sich ja um physikalische Schwingungen, die gemessen werden. Je nachdem, wie sich die Schwingungen nach der Beifügung dieser Substanzen (Nahrungsmittel, Medizin, etc.) verändern, hat man eine klare Auskunft über ihre positive, neutrale oder negative Wirkung auf die Testperson.

Der Patient hält während der Messung eine Elektrode in der einen Hand (die ihn mit dem Gerät verbindet), während der Untersucher mit einer Punktelektrode den Hautwiderstand an den sogenannten Anfangs- oder Endpunkten der Akupunkturbahnen abtastet. Während der Messung kommt es im Gerät zu einem Zeigerausschlag auf einer Skala von 0 -100.

Je nachdem welcher Wert angezeigt wird, werden Rückschlüsse über den Energiehaushalt und damit die Zellatmung und den Zellstoffwechsel gezogen. Biologische Gesundheit besteht, wenn auf allen Werten die Messung 40 beträgt (die meisten Geräte sind auf  40 oder 50 geeicht). Die Messungen sind für den Patienten schmerzfrei und deshalb auch sehr gut bei Kindern einzusetzen.